Dear Friends of the HumanDHS network
Please find below the 1/2007 Newsletter from the German Journal for International Relations
Kind regards
Brian Ward
Zeitschrift für Internationale Beziehungen
Newsletter 1/2007
German and English Version
Inhalt:
1. Neues von der ZIB
2. Inhalt ZIB 1/2007
3. Aktuelles von der DVPW-Sektion „Internationale Politik“
4. Verschiedenes: Neu bei NOMOS
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1. Neues von der ZIB
Die aktuelle Ausgabe
Wir freuen uns, Sie heute auf die Sommerausgabe der Zeitschrift für Internationale Beziehungen hinweisen zu können, die am 20. Juni erschienen ist. Die Aufsätze befassen sich mit den Legitimationsmustern amerikanischer Rüstungsindustriepolitik in den 1990er Jahren (Niklas Schörnig), der Erklärungskraft des Rentierstaatsansatzes für die internationalen Beziehungen (Martin Beck), den Ursachen für die Kompatibilität von Islam und Demokratie in Indonesien (Christoph Schuck) und dem institutionellen Wandel der EU durch deren Einbettung in die WTO (Michèle Knodt). Im Forum fragen Michael Zürn, Martin Binder, Matthias Ecker-Ehrhardt und Katrin Radtke nach den unintendierten Konsequenzen politischer Ordnungsbildung jenseits des Nationalstaates. In vier Repliken setzen sich Lothar Brock, James W. Davis, Antje Wiener und Andreas Nölke kritisch mit den vorgestellten Thesen auseinander.
ZIB Online!
Es ist soweit: Mit ihrer Onlinepublikation macht die Zeitschrift für Internationale Beziehungen einen wichtigen Schritt voran ins digitale Zeitalter. Seit heute verfügt die ZIB über eine eigene Domain: www.zib-online.info ersetzt die alte ZIB-Seite unter www.politik-im-netz.com. Neben den Richtlinien zur Gestaltung von Manuskripten und aktuellen Informationen sind auf dieser Homepage ältere Jahrgänge der ZIB sowie ausgewählte Beiträge der aktuellen Ausgaben kostenlos zum Download verfügbar, und alle Inhaltsverzeichnisse sind für die schnelle Recherche einsehbar. Ab Juli/August 2007 wird die ZIB vollständig online publiziert: Die PDFs sämtlicher Beiträge der aktuellen Ausgaben können dann unter www.nomos-zeitschriften.de heruntergeladen werden. Wie bisher sind außerdem die ersten zehn Jahrgänge der ZIB auf CD-ROM zum Preis von 29 Euro beim Nomos-Verlag erhältlich; eine Volltext-Suchfunktion ermöglicht hier das gleichzeitige Durchsuchen aller Ausgaben.
In den nächsten Monaten sind verschiedene Erweiterungen der Homepage geplant. So ist in Bälde ein Formular für Interessierte an einer Mitarbeit als Gutachterin oder Gutachter im ZIB-Review-Panel verfügbar. Außerdem wird die Webseite bald auch vollständig auf Englisch abrufbar sein. Wir hoffen, dass Sie sich mit uns über die erreichten Fortschritte freuen, und danken insbesondere Andreas Beierwaltes vom Nomos-Verlag, der die positiven Entwicklungen mit angestoßen und umgesetzt hat.
Die folgenden ZIB-Beiträge sind auf www.zib-online.info zum Download verfügbar:
1/2005 – FORUM
Andreas Behnke 2005: 9/11 und die Grenzen des Politischen, in: Zeitschrift für Internationale Beziehungen 12: 1, 117-140.
2/2005 – AUFSÄTZE
Andreas Fischer-Lescano/Philip Liste 2005: Völkerrechtspolitik. Zu Trennung und Verknüpfung von Politik und Recht der Weltgesellschaft, in: Zeitschrift für Internationale Beziehungen 12: 2, 209-249.
1/2006 – AUFSÄTZE
Thomas Bernauer/Thomas Sattler 2006: Sind WTO-Konflikte im Bereich des Umwelt- und Verbraucherschutzes eskalationsträchtiger als andere WTO-Konflikte?, in: Zeitschrift für Internationale Beziehungen 13: 1, 5-37.
2/2006 – AUFSÄTZE
Kerstin Martens/Klaus Dieter Wolf 2006: Paradoxien der Neuen Staatsräson. Die Internationalisierung der Bildungspolitik in der EU und der OECD, in: Zeitschrift für Internationale Beziehungen 13: 2, 145-176.
1/2007 – FORUM
Michael Zürn/Martin Binder/Matthias Ecker-Ehrhardt/Katrin Radtke 2007: Politische Ordnungsbildung wider Willen, in: Zeitschrift für Internationale Beziehungen 14: 1, 129-164.
Anregungen, Kommentare, Kritik und vor allem Artikel sind nach wie vor jederzeit willkommen – wenden Sie sich einfach unter folgender Adresse an uns:
Zeitschrift für Internationale Beziehungen
Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft
Lehrstuhl für Internationale Politik
Ludwig-Maximilians-Universität München
Oettingenstrasse 67
D-80538 München
Tel.: +49 (0)89 2180-9056/50
Fax : +49 (0)89 2180-9052
E-Mail: zib[@]lrz.uni-muenchen.de
Internet: www.zib-online.info
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2. Inhalt der ZIB 1/2007
*** Aufsätze ***
Niklas Schörnig
Opfersensibilität und Friedensdividende
Legitimationsmuster einer aktiven amerikanischen Rüstungsindustriepolitik in den 1990er Jahren
In den 1990er Jahren veränderte sich die amerikanische Rüstungsindustrie in dramatischer Weise; es kam zu einer umfassenden Konsolidierung und Restrukturierung der Industrie. Entgegen einer weit verbreiteten Auffassung hatte die amerikanische Regierung einen starken Einfluss auf den Restrukturierungsprozess. Ein zentrales Ziel war es, so zeigt die dem Aufsatz zugrunde liegende qualitative und quantitative Inhaltsanalyse relevanter Kongressdebatten, die amerikanische Rüstungsindustrie in die Lage zu versetzen, auch im neuen Jahrtausend modernste Hightech-Waffen zu minimalen Kosten herzustellen. Dabei spielte der Wunsch, auch zukünftige Konflikte mit minimalen eigenen Opfern führen zu können, eine besondere Rolle und wird als ein wichtiges Motiv für die aktive Industriepolitik der Regierung identifiziert. Dieses Ergebnis unterstreicht die Bedeutung, die dem Wunsch nach minimierten eigenen Opfern in den USA zukommt und zeigt, dass Opferaversion nicht nur die taktische oder strategische Ebene beeinflusst, sondern eine tiefer gehende Wirkung auf Technologie- und sogar Industrieplanung besitzt.
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Martin Beck
Der Rentierstaats-Ansatz und das Problem abweichender Fälle
Der in den 1980er Jahren entwickelte Rentierstaats-Ansatz hat die Diskussion über die sozioökonomische und -politische Entwicklung des Vorderen Orients geprägt und einen substanziellen Erklärungsbeitrag zum »Sonderweg« dieser Weltregion erbracht, die nur in geringem Maße an den globalen Phänomenen der Globalisierung und Demokratisierung teilnimmt. Freilich haben sich viele Studien, die sich auf den Rentierstaats-Ansatz stützen, zu stark auf die Analyse positiver Fälle konzentriert und sind der Kritik ausgewichen, dass es Rentierstaaten gebe, deren ökonomischer und/oder politischer Entwicklungsweg nicht den Prognosen des Rentierstaats-Ansatzes entspreche. Der Aufsatz überprüft diesen Vorwurf eingehend, indem er mutmaßlich abweichende Fälle innerhalb wie außerhalb der Region des Vorderen Orients auf die aufgeworfenen kritischen Fragen hin untersucht (insbesondere Algerien, Botsuana, Irak, Iran, Israel, Südkorea, Taiwan und Venezuela). Es wird gezeigt, dass sich der Ansatz keinem gravierenden Problem abweichender Fälle ausgesetzt sieht. Zugleich wird ein Weg seiner Weiterentwicklung aufzuzeigen versucht, indem systematisch drei intervenierende Variablen identifiziert und diskutiert werden.
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Christoph Schuck
Islam und die Legitimität von Herrschaft
Erkenntnisse aus der konzeptionellen Heterogenität des Islams in Indonesien für Demokratie und Systemtransformation
Der vorliegende Aufsatz analysiert die Beziehung von Islam und Demokratie. Das Beispiel Indonesiens – des größten mehrheitlich von Muslimen bewohnten Landes der Erde – zeigt, dass verbreitete Inkompatibilitätsszenarien in ihrer analytischen Tiefe Defizite aufweisen. Wer über das Verhältnis von Islam und Demokratie spricht, darf über Indonesien nicht schweigen. Zur Versachlichung und Erweiterung der theoretisch-systematischen Debatte und deren Verbindung mit empirischanalytischen Ansätzen müssen die Ursachen identifiziert werden, die zum weitgehend erfolgreichen Zusammenspiel von Islam und Demokratie geführt haben. Parallel hierzu gilt es, den Einfluss von islamistischen Gruppen zu evaluieren, die Indonesiens noch junge Demokratie zu unterminieren versuchen. Die konzeptionelle Heterogenität des indonesischen Islams gibt wertvolle Hinweise zum generellen Verhältnis von Islam und Demokratie: Es ist nicht der Islam, sehr wohl jedoch der Islamismus, der mit der Demokratie inkompatibel ist. Die Schlüsselvariable zum Verständnis des Islamismus wiederum liegt nicht in der Bereitschaft zur Gewaltanwendung, sondern in der spezifischen Vorstellung der Legitimität von Herrschaft.
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Michèle Knodt
Regieren im erweiterten Mehrebenensystem
Internationale Einbettung der EU in die WTO
Der Aufsatz beschäftigt sich mit dem institutionellen Wandel der EU durch deren Einbindung in die WTO. Es wird gezeigt, dass sich die Wirkungen der internationalen Einbettung der EU sowohl auf die formale Organisation von Entscheidungsverfahren als auch auf die Veränderung der Routinen und Konzepte legitimer Ordnung erstrecken. Diese Dynamik wird erstens über die Mechanismen des Anpassungsdrucks durch die veränderten Gegebenheiten auf internationaler Ebene erklärt. Der zweite Mechanismus zur Erklärung des institutionellen Wandels ist die Einbindung in bestimmte Maßnahmen, Routinen und Entscheidungsverfahren meist internationaler Organisationen. Drittens werden durch attraktive Angebote an Konzepten, Instrumenten und Strategien für Akteure des europäischen Mehrebenensystems windows of opportunity eröffnet und somit Wandel angestoßen. Diese Veränderungen führen im Bereich der europäischen Handelspolitik tendenziell zu einer Zentralisierung der EU.
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*** Forum ***
Michael Zürn/Martin Binder/Matthias Ecker-Ehrhardt/Katrin Radtke
Politische Ordnungsbildung wider Willen
Der vorliegende Beitrag ist forschungsprogrammatischer Natur. Er entwickelt eine theoretisch-konzeptionelle Perspektive auf die institutionellen Dynamiken in den internationalen Beziehungen nach dem Zweiten Weltkrieg, die mit der Schaffung von zwischenstaatlichen Institutionen einsetzten und möglicherweise zu einer normativ gehaltvollen politischen Ordnung jenseits des Nationalstaats führen. Vor dem Hintergrund einer Diagnose über die Erfolge und Misserfolge internationaler Institutionen werden zwei zentrale Thesen und die mit ihnen verbundenen Kausalmechanismen entwickelt, die den nicht intendierten Folgen von politischen Eingriffen eine zentrale Bedeutung zuschreiben. Der ersten These zufolge hat die Verlagerung des Regierens auf internationale Institutionen einen nicht intendierten Trend zur Supra- und Transnationalisierung der politischen Steuerung zur Folge. Die zweite These geht davon aus, dass die zunehmende Eingriffstiefe und der Bedeutungszuwachs von trans- und supranationalen Institutionen im Laufe der Zeit zu einer gesellschaftlichen Politisierung und zu Legitimationsproblemen politischer Steuerung jenseits des Nationalstaats führen.
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Lothar Brock
Zauberlehrlinge, oder: Die List der (Un-)Vernunft in den internationalen Beziehungen
Eine Replik auf Zürn et al.
Dieser Forumsbeitrag setzt sich mit dem Aufsatz von Michael Zürn et al. unter drei Gesichtspunkten auseinander: der Thematisierung des realhistorischen Bezugs, dem potenziellen Beitrag zur Theoriebildung und der Einbindung des Forschungsvorhabens in die von ihm zu analysierende gesellschaftliche Praxis. Der Fokus auf die Dynamik politischer Steuerung, deren nichtintendierte Folgen (Politisierung) und die damit wiederum einhergehenden Ausdifferenzierungsprozesse ist vielversprechend, wirft aber eine Reihe von Fragen auf, die die Subsumtion der Weltverhältnisse unter die Steuerungsproblematik, die Konstruktion von Aktions-Reaktionsmustern mit Hilfe der Politisierungsthese und den Begriff der Politisierung selbst betreffen. Was die Theoriebildung betrifft, so führt das Forschungsprogramm den Denationalisierungsansatz unter Bezug auf weltgesellschaftliche Handlungszusammenhänge weiter, blendet dabei jedoch laufende Überlegungen zum Begriff der Weltgesellschaft weitgehend aus. Das Forschungsprogramm enthält sich jeder normativen Bewertung der von ihm zu untersuchenden Auseinandersetzungen um eine normativ anspruchsvolle Ordnung, ohne zu reflektieren, dass es selbst Teil dieser Auseinandersetzungen ist.
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James W. Davis
Wessen Wille? Welche Ordnung?
Eine Replik auf Zürn et al.
Dieser Forumsbeitrag setzt sich kritisch mit der von Michael Zürn et al. vertretenen These auseinander, dass der seit dem Krieg stattfindende Wandel hin zu internationalen Institutionen eine unintendierte Dynamik freigesetzt hat, die ihrerseits zu einer Politisierung der Institutionen der »global governance«, einer Denationalisierung der Gesellschaft und einer Abkehr von zwischenstaatlichen Formen der Kooperation sowie – damit einhergehend – einer Hinwendung zu supranationalen Kooperationsformen führt. Während die wesentlichen empirischen Entwicklungen, welche die Autoren darstellen, akzeptiert werden, legt eine Analyse der zugrunde liegenden Logik ihres gesellschaftszentrierten Arguments doch nahe, dass die Implikationen dieser Entwicklungen nicht eindeutig sind.
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Antje Wiener
Das Normative in der Internationalen Politik: Unsichtbare Konsequenzen von Institutionenbildung?
Eine Replik auf Zürn et al.
Von Staaten geschaffene Institutionen haben – so Zürn et al. – doppelte Wirkung: Sie sind nicht nur utilitaristisch motiviert und einflussreich, sondern auch normativ folgenreich. Für neo-regimetheoretische Perspektiven ergibt sich entsprechend das puzzle, dass Regime von intervenierenden Variablen zu Akteurinnen mit eigenständiger Rationalität werden. Dies zieht unbeabsichtigte normative Konsequenzen nach sich. Der Kommentar rückt den theoretischen Befund des Beitrages von Michael Zürn et al. in die weitere Debatte der IB und fragt erstens, ob das Normative in der internationalen Politik generell als theoretisch unsichtbar gelten muss, und zweitens, ob es tatsächlich als Novum im Zusammenhang mit Institutionenbildung jenseits des Staates konzipiert werden sollte. Es wird argumentiert, dass das puzzle sich dann lösen lässt, wenn, wie von reflexiven Regimetheoretikern vorgeschlagen, die Intersubjektivitätsprämisse zugrunde gelegt wird. Entsprechend sind nichtintendierte Nebeneffekte als für funktionalistische Regimeanalysen unsichtbare normative Konsequenzen zu verstehen.
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3. Aktuelles von der DVPW-Sektion „Internationale Politik“
Mitteilungen der Sektion
1. Zweite Offene Sektionstagung der Sektion Internationale Politik,
13.-14.7.2007, Darmstadt
Die nächste Offene Sektionstagung wird von Freitag, 13. Juli (Registrierung ab 12 Uhr, Beginn 14 Uhr), bis Samstag, 14. Juli 2007 (Ende 18 Uhr), an der TU Darmstadt stattfinden. Etwa 100 Referentinnen und Referenten werden in 26 Panels ihre Forschung vorstellen und diskutieren. Weitere Informationen zu Anmeldung und Teilnahme erhalten Sie über die Webseite der Sektion ( http://www.soz.uni-frankfurt.de/hellmann/sektion/).
2. Call for Papers für die British-German IR Conference, 16.-18.5.2008,
Arnoldshain (in englischer Sprache)
The British International Studies Association (BISA) and the International Politics section of the German Political Science Association (DVPW) invite proposals for their joint conference, to be held in Arnoldshain from 16-18 May 2008. Both full panel as well as individual paper proposals from all areas of international studies are invited. Panel proposals with joint British and German participations are particularly welcome.
The conference will start on Friday afternoon, 16 May 2008, with one set of panels. On Saturday, there will be four sets of panels. The conference will end after two further sets of panels with lunch on Sunday, 18 May 2008.
Due to accommodation constraints at the conference venue, space is limited to about 100 participants. Those not listed in the programme are welcome to join and will be considered on a first-come, first-serve basis. Available space permitting, a separate call for registration will be issued in early 2008, after the registration deadline for those participating in the programme has lapsed. The conference will take place in the »Evangelische Akademie Arnoldshain«, located at 2500 feet in the forests of the Taunus Hills near Frankfurt/M. It can be reached from Frankfurt Airport or Frankfurt’s Main Railway Station in about 90 minutes by public transport or in 45 minutes by (rental) car. Accommodation in Arnoldshain is in one of the 48 single or in one of the 20 double rooms (all en-suite). The registration fee, including accommodation and all meals, will be about EUR 160 (single room), or 140 (p. p. in shared room). BISA has agreed to provide four student bursaries of £100 each available for graduate students from British universities presenting a paper. Please indicate on paper/panel proposals whether you are applying for such support. The conference is organized by Professors Mathias Albert (Bielefeld) and Chris Brown (LSE). Paper and panel proposals, including full contact details, should be sent to britgerir@yahoo.de by 20 August 2007. Notification about acceptance of panels/papers will be sent out in early October 2007.
3. Call for Panels für die zweite Global International Studies Conference,
23.-26.7.2008, Ljubljana
Von 23. bis 26. Juli 2008 findet die zweite Global International Studies Conference des World International Studies Committee (WISC) statt, dem auch die Sektion Internationale Politik der DVPW angehört. Konferenzort ist Ljubljana, Slowenien. Die IB-Sektion ist aufgefordert worden, mindestens fünf Panels für die Konferenz beizusteuern. Bitte reichen Sie ganze Panels mit Chair und Discussant sowie in der Regel vier Papieren bis spätestens 15. Oktober 2007 unter
schimmelfennig@eup.gess.ethz.ch ein. Die Panels sollten durchaus international gemischt sein und sind thematisch nicht gebunden. Nähere Informationen finden Sie unter http://www.wiscnetwork.org/index.php.
Für Rückfragen stehen Sprecherin und Sprecher der Sektion unter folgenden Adressen
zur Verfügung:
Prof. Dr. Frank Schimmelfennig
Center for Comparative and International Studies
ETH Zürich SEI
8092 Zürich
E-Mail: frank.schimmelfennig[@]eup.gess.ethz.ch
(Geschäftsführung 2006/2007)
Prof. Dr. Mathias Albert
Fakultät für Soziologie
Universität Bielefeld
Postfach 100 131
33501 Bielefeld
E-Mail: mathias.albert[@]uni-bielefeld.de
(Geschäftsführung 2007/2008)
Dr. Nicole Deitelhoff
Technische Universität Darmstadt/
Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK)
Leimenrode 29
60322 Frankfurt a. M.
E-Mail: deitelhoff[@]hsfk.de
(Geschäftsführung 2008/2009)
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4. Verschiedenes
*** Neuigkeiten aus dem Nomos-Verlag Baden-Baden ***
Das Lektorat Politikwissenschaft empfiehlt folgende Neuerscheinungen im Bereich Internationale Beziehungen und Außenpolitik:
Friedemann Müller/Enno Harks (Hrsg.)
Petrostaaten. Außenpolitik im Zeichen von Öl
2007, 276 S., brosch., 34,– EURO, ISBN 978-3-8329-2836-0
(Internationale Politik und Sicherheit, Bd. 60)
Ressourcenreiche Petrostaaten stehen mit zunehmender Konkurrenz um Öl und Gas wieder im Mittelpunkt der internationalen Politik. Nutzen die Petrostaaten die ihnen zugewachsene Machtfülle, determiniert Öl zunehmend Außenpolitik? Welche Spuren hinterlassen die Ressourcen in der innenpolitischen Verfasstheit von Petrostaaten? Elf der weltgrößten Ölexporteure werden hieraufhin untersucht.
Peter Rudolf
Imperiale Illusionen. Amerikanische Außenpolitik unter Präsident George W. Bush
2007, ca. 219 S., brosch., ca. 29,– EURO, ISBN 978-3-8329-2928-2
(Internationale Politik und Sicherheit, Bd. 61)
Ideologisch, imperial, inkompetent: so lautet weithin das Urteil über die Außenpolitik von George W. Bush. Kritik ist wohlfeil; eher selten ist jedoch eine nüchterne Analyse. Eine solche politikwissenschaftlich fundierte Einschätzung des strategischen Wandels, aber auch der Kontinuitäten amerikanischer Außenpolitik nach dem 11. September 2001 leistet dieser Band.
Eberhard Sandschneider (Hrsg.)
Empire
2007, 136 S., brosch., 19,– EURO, ISBN 978-3-8329-2514-7
(Veröffentlichungen der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft (DGfP), Bd. 23)
Der Imperiumsgedanke scheint insbesondere für konservative und neo-konservative Köpfe zunehmenden Reiz auszuüben. Um den Begriff und die Bedeutung für die Weltpolitik ist eine lebhafte Diskussion entstanden. In dem vorliegenden Sammelband werden die wesentlichen Beiträge der Jahrestagung der DGfP wiedergegeben, die sich ausführlich mit diesem Thema beschäftigen.
Franz Eder/Gerhard Mangott/Martin Senn (eds.)
Transatlantic Discord: Combating Terrorism and Proliferation, Preventing Crises
2007, 253 S., brosch., 29,– EURO, ISBN 978-3-8329-2729-5
(Einzeltitel)
Die Beiträge dieses Bandes konzentrieren sich auf die Bekämpfung des Terrorismus, nukleare Nonproliferation sowie Krisenprävention, und analysieren Europäische und US-Perspektiven der Bedrohungswahrnehmung und -bekämpfung sowie gegenwärtige Herausforderungen wie etwa das Nuklearprogramm des Iran.
Institute for Peace Research and Security Policy at the University of Hamburg / IFSH (ed.)
OSCE Yearbook 2006: Yearbook on the Organization for Security and Co-operation in Europe (OSCE)
2007, 482 S., geb., 59,– EURO, ISBN 978-3-8329-2564-2
Das Jahrbuch der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) enthält eine Fülle höchst interessanter Aufsätze über die Organisation und ihre Arbeit sowie über die davon betroffenen Themenfelder und Staaten. Ein Schwerpunkt liegt auf der Region um das Schwarze Meer und zeichnet die Entwicklung der Beziehungen mit den Anrainerstaaten nach, ein anderer gibt Einblicke in die Reform der OSZE – insbesondere auch in aktuelle Entwicklungen hinsichtlich der Terrorismusbekämpfung und Polizeireform.
Michael W. Bauer/Christoph Knill (eds.)
Management Reforms in International Organizations
2007, 226 S., brosch., 39,– EURO, ISBN 978-3-8329-2572-7
(Verwaltungsressourcen und Verwaltungsstrukturen, Bd. 6)
Erstmalig liefern die Autoren einen Ansatz, die Geschwindigkeit, die Akzeptanz sowie den Umfang von Managementreformen in internationalen Organisationen zu erläutern. Führende Wissenschaftler auf diesem Gebiet analysieren die Reformprozesse unter anderem in der EU-Kommission, dem Nordischen Ministerrat, der Weltbank, der OECD, der EZB, dem Europäischen Parlament und der UN.
Achim Brunnengräber/Heike Walk (Hrsg.)
Multi-Level-Governance. Klima-, Umwelt- und Sozialpolitik in einer interdependenten Welt
2007, 349 S., brosch., 49,– EURO, ISBN 978-3-8329-2706-6
(Schriften zur Governance-Forschung, Bd. 9)
Ob im Hinblick auf Fragen der globalen Regierungsführung (Global Governance), der grenzüberschreitenden politischen Steuerung, der transnationalen Demokratie oder der Herausbildung neuer Macht- und Herrschaftsverhältnisse: Multi-Level-Governance wird als Analyseinstrument in Wissenschaft und Forschung immer attraktiver. Der vorliegende Band erörtert den Mehrwert dieses Konzepts für die Analyse „glokaler“ Interdependenzen anhand verschiedener Fallbeispiele.
Hubert Heinelt/Michèle Knodt (Hrsg.)
Politikfelder im EU-Mehrebenensystem. Instrumente und Strategien europäischen Regierens
2007, ca. 350 S., brosch., ca. 29,– EURO, ISBN 978-3-8329-2273-3
(Forschungsstand Politikwissenschaft)
Dieser Sammelband gibt einen Überblick über die zentralen Politikfelder der EU. Dabei wird jeweils neben der historischen Entwicklung der einzelnen Politikfelder auf die wesentlichen Steuerungsmechanismen und die maßgeblichen Akteure bei der Politikformulierung und Implementation eingegangen und nach der konkreten Ausprägung und Bedeutung einer Mehrebenenstruktur gefragt.
Christine Chwaszcza
Moral Responsibility and Global Justice: A Human Rights Approach
2007, 203 S., brosch., 39,– EURO, ISBN 978-3-8329-2878-0
(Studies in Political Theory, Bd. 1)
Die Reflexion globaler Gerechtigkeit verlangt eine innovative Revision der traditionellen Argumentationsmuster politischer Theorie. Ausgehend von einer menschenrechtlichen Auffassung politischer Legitimität werden die ethische und theoretische Struktur transnationaler Verantwortung und zwischenstaatlicher Gerechtigkeit erörtert.
Andreas Boeckh/Rafael Sevilla (Hrsg.)
Kultur und Entwicklung. Vier Weltregionen im Vergleich
2007, ca. 220 S., brosch., ca. 39,– EURO, ISBN 978-3-8329-2280-1
(Einzeltitel)
Zehn Autoren aus den Fachdisziplinen Theologie, Philosophie, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Geographie, Volkswirtschaftslehre und Ethnologie diskutieren die seit Max Weber immer wieder thematisierte Frage nach dem Zusammenhang von Kultur und Entwicklung, nach den Voraussetzungen des interkulturellen Dialogs und den Chancen für die Verschmelzung von Modernität und eigenständigen Werten. Neben theoretischen und konzeptionellen Beiträgen enthält der Band auch Aufsätze zu den Regionen Afrika, Vorderer Orient, Asien und Lateinamerika.
BMZ - Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (Eds.)
Transforming Fragile States – Examples of Practical Experience
2007, ca. 270 S., brosch., ca. 25,– EURO, ISBN 978-3-8329-2529-1
(Einzeltitel)
Fragile Staaten und schlechte Regierungsführung sind eine große Herausforderung für die internationale Gemeinschaft. Der Sammelband „Transforming Fragile States - Examples of Practical Experience” berichtet über die Möglichkeiten, durch entwicklungspolitische Zusammenarbeit in diesen Ländern Transformationsprozesse zu unterstützen.
Olivia Jazwinski
Unrechtsaufarbeitung nach einem Regimewechsel. Das neue Spannungsverhältnis zwischen der Zuständigkeit des Internationalen Strafgerichtshofes und nationalen Maßnahmen der Unrechtsaufarbeitung
2007, 257 S., brosch., 43,– EURO, ISBN 978-3-8329-2616-8
(Düsseldorfer Schriften zu Internationaler Politik und Völkerrecht, Bd. 2)
Die Vergangenheitsbewältigung nach einem Unrechtsregime steht mehr denn je in einem Spannungsfeld zwischen nationaler Souveränität und völkerstrafrechtlicher Verfolgungspflicht. Können aus der Vergangenheit Schlüsse für Lösungsansätze gezogen werden? Die Verfasserin entwickelt anhand von Fallbeispielen Leitlinien für eine ausgewogene Unrechtsaufarbeitung.
Reiner Meyer
Reconciliation in der Post-Konfliktphase. Diskrepanz zwischen Theorie und der Realpolitik
2007, 175 S., brosch., 29,– EURO, ISBN 978-3-8329-2827-8
(Wiener Schriften zur Internationalen Politik, Bd. 11)
Die Studie erläutert im Kontext von Post-Konfliktphasen die Problematik der Versöhnung (reconciliation). Vorhandene Konzepte und Definitionen werden analysiert und deren heutiger Stellenwert für die Praxis bewertet.
Hannes Swoboda/Christophe Solioz (eds.)
Conflict and Renewal: Europe Transformed: Essays in Honour of Wolfgang Petritsch
2007, 407 S., brosch., 79,– EURO, ISBN 978-3-8329-2843-8
(Einzeltitel)
Hochrangige internationale Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft haben anlässlich des 60. Geburtstags von Wolfgang Petritsch, dem ehemaligen Balkan-Beauftragten, Beiträge für den von Hannes Swoboda und Christophe Solioz herausgegebenen Band geschrieben. Zu den Autoren zählen u.a. Carla Del Ponte, Carl Bildt, Madeleine Albright und Javier Solana.
Weitere Informationen finden Sie unter www.nomos.de.
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Wir hoffen, dass Sie auch diesen Newsletter wieder hilfreich für Ihre Arbeit finden. Sollten Sie den Newsletter künftig nicht mehr erhalten wollen, senden Sie bitte einfach eine E-Mail mit dem Betreff „unsubscribe“ an zib@lrz.uni-muenchen.de. Ihre Adresse wird dann umgehend aus unserem Verteiler entfernt.
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German Journal for International Relations (ZIB)
Newsletter 1/2007
English Version
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Content:
1. News from ZIB
2. Content ZIB 1/2007
3. News from the section “International Politics”
4. Miscellaneous
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1. News from ZIB
We are happy to inform you about the current issue of the German Journal for International Relations (ZIB), which appeared in print June 20 2007. The articles in the issue deal with the patterns of legitimacy of American defence industry politics in the 1990s (Niklas Schörnig), the explanatory power of the rentier state approach for International Relations (Martin Beck), the reasons for the compatibility of Islam and democracy in Indonesia (Christoph Schmuck) and the institutional change of the EU through the embedding in the WTO (Michèle Knodt). In the forum Michael Zürn, Martin Binder, Matthias Ecker-Ehrhardt und Katrin Radtke ask about the unintended consequences of creating political order beyond the state. Lothar Brock, James W. Davis, Antje Wiener und Andreas Nölke deal with the presented assumptions critically in four separate replies.
ZIB Online!
It is finally here: with its online publication the German Journal of International Relations (ZIB) takes an important step forward into the digital age. From today the ZIB has its own domain: www.zib-online.info, which replaces the old ZIB page under www.politik-im-netz.com. Apart from the submission guidelines and current news, one can find past issues of the ZIB as well as selected articles of the current issue to download free of charge. All tables of content can be searched easily. From July/August 2007 all of the ZIB will be published online: the PDFs of all contributions of the current issue can then be downloaded from www.nomos-zeitschriften.de. As hitherto, the first ten volumes of the ZIB are available on CD-ROM from Nomos-Verlag for 29 Euro; a full text search function makes it possible to simultaneously search all issues.
In the next couple of months we are planning a number of different additions to the website. In the near future an online-form will be available for those interested in becoming a reviewer in the ZIB-Review Panel. Apart from that the website will be available completely in English. We hope you are as excited about the improvements as we are, and we especially thank Andreas Beierwaltes from Nomos-Verlag who initiated and implemented these positive developments.
The following articles are available for download:
1/2005 – FORUM
Andreas Behnke 2005: 9/11 and the Limits of the Political, in: Zeitschrift für Internationale Beziehungen 12: 1, 117-140.
2/2005 – ARTICLES
Andreas Fischer-Lescano/Philip Liste 2005: Völkerrechtspolitik: On Differentiation and Coupling of Politics and Law in World Society, in: Zeitschrift für Internationale Beziehungen 12: 2, 209-249.
1/2006 – ARTICLES
Thomas Bernauer/Thomas Sattler 2006: Are WTO Disputes over Environment, Health and Safety Regulation More Prone to Escalation?, in: Zeitschrift für Internationale Beziehungen 13: 1, 5-37.
2/2006 – ARTICLES
Kerstin Martens/Klaus Dieter Wolf 2006: Paradoxes of the New Raison d’État. The Internationalization of Education Policy in the EU and the OECD, in: Zeitschrift für Internationale Beziehungen 13: 2, 145-176.
1/2007 – FORUM
Michael Zürn/Martin Binder/Matthias Ecker-Ehrhardt/Katrin Radtke 2007: The Involuntary Formation of Political Order, in: Zeitschrift für Internationale Beziehungen 14: 1, 129-164.
We encourage our readers to submit articles and welcome any critique, suggestions, or comments. Please do not hesitate to contact us under the address below:
Zeitschrift für Internationale Beziehungen
Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft
Lehrstuhl für Internationale Politik
Ludwig-Maximilians-Universität München
Oettingenstrasse 67
D-80538 München
Tel : +49-(0)89-2180-9050/56
Fax : +49-(0)89-2180-9052
E-Mail: zib@lrz.uni-muenchen.de
Internet: www.zib-online.info
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2. Content of ZIB 2/2006
*** Main Articles ***
Niklas Schörnig
Casualty Aversion and Peace Dividend
Legitimizing the Active American Defence Industrial Policy of the 1990s
During the 1990s, the American defence industry underwent a tremendous restructuring process. In contrast to common perception, this article argues that the American administration had a strong say in this process, increased its speed, and set its agenda and direction. In order to analyze the underlying motivation of Washington, this study uses a combination of a qualitative and quantitative content analysis of relevant Congress debates. It shows that the most important reasons were to have a defence industry that was capable of producing affordable high-tech weapons and of keeping the number of American casualties in future conflicts low. This finding highlights the importance of the aversion of casualties as a driving force of American military policy with regard to its military strategy but also with regard to the longterm planning of its defence industry.
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Martin Beck
The Rentier State Approach and the Problem of Deviant Cases
The article draws on the rentier state approach which is prominent in research on the socio-economic and socio-political development of the Middle East. So far, most research has concentrated itself on the positive cases and overlooked country studies that did not meet the expectations of the theory. The study tries to address this gap by investigating the presumably deviant cases inside and outside the Middle Eastern region. Special attention is given to the developments in the Muslim states Algeria, Iraq and Iran, the Latin American case of Venezuela and Botswana as a sub-saharan African state, as well as the non-Muslim cases Israel, South Korea, and Taiwan. The analysis demonstrates that the rentier state approach does not encounter particularproblems to explain those cases, too. However, in order to be successful, the theory will have to be supplemented with additional intervening variables such as ideas, security threats and conditionality.
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Christoph Schuck
Islam and the Legitimacy of Political Rule
Lessons for Democracy and Democratic Transition Learned from the Conceptual Heterogeneity of Indonesian Islam
This article focuses on the relationship between Islam and democracy. The conceptual heterogeneity of Indonesian Islam can provide insights into this relationship: Indonesia, a predominantly Muslim country which has been making a transition toward democracy since 1998, indicates that there is no compelling evidence that Islam and democracy must be generally incompatible. At the same time, however, it is necessary to evaluate the perceptions and influence of anti-democratic and increasingly internationalized Islamistic groups that do exist in Indonesia, too. The study of the relationship between Islam and democracy in Indonesia and its transfer to the international level leads to the conclusion that it is not Islam, but Islamism that is incompatible with democracy. Moreover, the key to understanding Islamism does not lie in the willingness of Islamists to use physical force, but in their unique perception of the legitimacy of political rule.
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Michèle Knodt
Governance in an Expanded Multi-level System
International Embeddedness of the EU
The article analyses how the embedding of the EU into the international trading system, the WTO, leads to institutional changes within the EU. It demonstrates that embeddedness does not only effect the formal organisation of the decision-making process but also effects routines, guiding ideas and concepts of legitimate order. This dynamic is caused by (1) the pressure to adapt, (2) involvement in routines and decision-making rules mostly within international organisations, and (3) attractive concepts, instruments, and strategies which open up a window of opportunity for actors of the European multi-level system. These institutional changes cause a centralization trend in the EU field of trade policy.
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***Forum***
Michael Zürn/Martin Binder/Matthias Ecker-Ehrhardt/Katrin Radtke
The Involuntary Formation of Political Order
This article develops a theoretical-conceptual perspective on the institutional dynamics which began with the creation of international institutions following the Second World War and which may lead to the establishment of a new, normatively significant political order beyond the nation-state. Based upon a diagnosis of the successes and failures of post-World-War institutions, we develop two core hypotheses (including the relevant causal mechanisms) which ascribe central importance to the unintended effects of political intervention. Our first claim is that shifting governance and governing to international institutions results unintentionally in the gradual supra- and transnationalization of politics and policies. Our second claim is that, over time, increased intervention along with the growing significance of trans- and supranational institutions will result in societies becoming more politicized which, in turn, will lead to problems of legitimacy for forms of governance beyond nation-states.
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Lothar Brock
World Order as an Unintended Consequence of World Ordering
A Reply to Zürn et al.
The paper by Zürn et al. presents world order as an unintended consequence of world ordering. This is interesting, but also raises a number of issues. The paper subsumes (almost) everything that is happening today under the steering problematic. In this regard there is a danger of replacing »methodological nationalism« with »methodological institutionalism«. As to theory-building, the project neatly links up with the earlier denationalization approach but is rather selective in the way it relates to the present debate on conflict in world society and the constitutionalization of international law. Finally, one would expect the analysis of the dynamics of political steering to offer a clue as to where things are going and what to make of it. In contrast, the authors not only refrain from presenting preferences but also claim that it »remains to be seen« into which direction things will develop. This attempt to avoid the trap of ideology may lead right into it.
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James W. Davis
Involuntary? Which Order and for Whom?
A Reply to Zürn et al.
This essay critically examines the assertion of Zürn et al. that the post-war move to institutions unleashed an unintended dynamic that is leading to a politicization of the institutions of global governance, the denationalization of society, and a move away from inter-state towards trans- and supranational forms of cooperation. Although the basic empirical developments outlined by the authors are accepted, an analysis of the underlying logic of their society-centric argument suggests the implications of these developments are not clear cut.
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Antje Wiener
The Normative Dimension of International Politics: Invisible Consequences of Institutionbuilding?
A Reply to Zürn et al.
Originally created by states, institutions are found to have a twofold effect by Zürn et al.: They are utilitarian, efficient and, in addition, they have a normative effect. This finding creates a puzzle for neo-regimetheoretic perspectives, i. e. regimes turn from intervening variables into actors with independent rationales and, hence, create unintended – normative – consequences. The comment situates the theoretical insights of the paper by Zürn et al. in the wider IR debate and asks, first, whether the »normative« in international politics must remain theoretically invisible, and, secondly, whether it must be conceptualised as a novelty in relation with processes of institution-building beyond the state. It is argued that the puzzle can be solved if – as reflexive regime theorists hold – analyses proceed from the premise of intersubjectivity. Based on that, unintended consequences would be understood as invisible normative consequences.
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Andreas Nölke
For a Political Theory of Political Order Beyond the Nation-State
A Reply to Zürn et al.
Although Zürn et al. have chosen the politicization of international institutions as their explanandum, their explanation neglects a number of fundamentally political phenomena, such as the distribution of power in the international system, the development of global capitalism and the heterogeneity of political and economic rule inside and outside of the OECD world. Especially problematic is their neglect of the content and the substance of policies, as designed by international institutions. From my perspective, content and institutional form are closely inter-related. Neither the emergence of international institutions, nor protest against international institutions can be explained without taking into account the substance of policies and the interests affected by them. Correspondingly, there are narrow limits for the development of an abstract and ahistoric theory of unintended consequences of political intervention.
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3. News from the German section “International Politics”
1. Second General Meeting of the Section “International Politics”, July 13-14, 2007, Darmstadt ***
The next General Meeting will take place from July 13 (registration will be open from 12 a.m., meeting beginning 14 a.m.), until Saturday, July 14, 2007 (ending ca. 6 p.m.), at the TU Darmstadt. In 26 panels ca. 100 speakers will present and discuss their research. For further information about registration and participation see the website of the section
( http://www.soz.uni-frankfurt.de/hellmann/sektion/).
2. Call for Papers for the British-German IR Conference, May 16.-18, 2008
Arnoldshain (in English)
The British International Studies Association (BISA) and the International Politics section of the German Political Science Association (DVPW) invite proposals for their joint conference, to be held in Arnoldshain from May 16-18 2008. Both full panel as well as individual paper proposals from all areas of international studies are invited. Panel proposals with joint British and German participations are particularly welcome. The conference will start on Friday afternoon, May 16 2008, with one set of panels. On Saturday, there will be four sets of panels. The conference will end after two further sets of panels with lunch on Sunday, May 18 2008.
Due to accommodation constraints at the conference venue, space is limited to about 100 participants. Those not listed in the programme are welcome to join and will be considered on a first-come, first-serve basis. Available space permitting, a separate call for registration will be issued in early 2008, after the registration deadline for those participating in the programme has lapsed. The conference will take place in the »Evangelische Akademie Arnoldshain«, located at 2500 feet in the forests of the Taunus Hills near Frankfurt/M. It can be reached from Frankfurt Airport or Frankfurt’s Main Railway Station in about 90 minutes by public transport or in 45 minutes by (rental) car. Accommodation in Arnoldshain is in one of the 48 single or in one of the 20 double rooms (all en-suite). The registration fee, including accommodation and all meals, will be about EUR 160 (single room), or 140 (p. p. in shared room). BISA has agreed to provide four student bursaries of £100 each available for graduate students from British universities presenting a paper. Please indicate on paper/panel proposals whether you are applying for such support. The conference is organized by Professors Mathias Albert (Bielefeld) and ChrisBrown (LSE). Paper and panel proposals, including full contact details, should be sent to britgerir@yahoo.de by August 20, 2007. Notification about acceptance of panels/papers will be sent out in early October 2007.
3. Call for Panels for the second Global International Studies Conference,
July 23-26, 2008, Ljubljana
From July 23 until 26, 2008 the second Global International Studies Conference of the World International Studies Committee (WISC), to which the German section “International Politics” also belongs, will take place. The location of the conference is Ljubljana, Slovenia. The section of International Relations within the DVPW is requested to contribute with at least five panels to the conference. Please submit full panels with chair and discussants together with four papers until latest October 15, 2007 to schimmelfennig@eup.gess.ethz.ch
The panels are requested to be internationally represented and are free of thematic restrictions. For further information see http://www.wiscnetwork.org/index.php.
For questions please contact the speakers below:
Prof. Dr. Frank Schimmelfennig
Center for Comparative and International Studies
ETH Zürich SEI
8092 Zürich
E-Mail: frank.schimmelfennig@eup.gess.ethz.ch
(Geschäftsführung 2006/2007)
Prof. Dr. Mathias Albert
Fakultät für Soziologie
Universität Bielefeld
Postfach 100 131
33501 Bielefeld
E-Mail: mathias.albert[@]uni-bielefeld.de
(Geschäftsführung 2007/2008)
Dr. Nicole Deitelhoff
Technische Universität Darmstadt/
Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK)
Leimenrode 29
60322 Frankfurt a. M.
E-Mail: deitelhoff@hsfk.de
(Geschäftsführung 2008/2009)
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4. Miscellaneous
*** New Publications from NOMOS ***
Friedemann Müller/Enno Harks (Hrsg.)
Petrostaaten. Außenpolitik im Zeichen von Öl
2007, 276 S., brosch., 34,– EURO, ISBN 978-3-8329-2836-0
(Internationale Politik und Sicherheit, Bd. 60)
Ressourcenreiche Petrostaaten stehen mit zunehmender Konkurrenz um Öl und Gas wieder im Mittelpunkt der internationalen Politik. Nutzen die Petrostaaten die ihnen zugewachsene Machtfülle, determiniert Öl zunehmend Außenpolitik? Welche Spuren hinterlassen die Ressourcen in der innenpolitischen Verfasstheit von Petrostaaten? Elf der weltgrößten Ölexporteure werden hieraufhin untersucht.
Peter Rudolf
Imperiale Illusionen. Amerikanische Außenpolitik unter Präsident George W. Bush
2007, ca. 219 S., brosch., ca. 29,– EURO, ISBN 978-3-8329-2928-2
(Internationale Politik und Sicherheit, Bd. 61)
Ideologisch, imperial, inkompetent: so lautet weithin das Urteil über die Außenpolitik von George W. Bush. Kritik ist wohlfeil; eher selten ist jedoch eine nüchterne Analyse. Eine solche politikwissenschaftlich fundierte Einschätzung des strategischen Wandels, aber auch der Kontinuitäten amerikanischer Außenpolitik nach dem 11. September 2001 leistet dieser Band.
Eberhard Sandschneider (Hrsg.)
Empire
2007, 136 S., brosch., 19,– EURO, ISBN 978-3-8329-2514-7
(Veröffentlichungen der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft (DGfP), Bd. 23)
Der Imperiumsgedanke scheint insbesondere für konservative und neo-konservative Köpfe zunehmenden Reiz auszuüben. Um den Begriff und die Bedeutung für die Weltpolitik ist eine lebhafte Diskussion entstanden. In dem vorliegenden Sammelband werden die wesentlichen Beiträge der Jahrestagung der DGfP wiedergegeben, die sich ausführlich mit diesem Thema beschäftigen.
Franz Eder/Gerhard Mangott/Martin Senn (eds.)
Transatlantic Discord: Combating Terrorism and Proliferation, Preventing Crises
2007, 253 S., brosch., 29,– EURO, ISBN 978-3-8329-2729-5
(Einzeltitel)
Focusing on counter-terrorism, nuclear non-proliferation, and crisis-prevention, this anthology analyzes US and European perspectives on threats, respective countermeasures, and contemporary challenges for US-European relations such as the Iranian nuclear program.
Institute for Peace Research and Security Policy at the University of Hamburg / IFSH (ed.)
OSCE Yearbook 2006: Yearbook on the Organization for Security and Co-operation in Europe (OSCE)
2007, 482 S., geb., 59,– EURO, ISBN 978-3-8329-2564-2
The yearbook again documents the activities of the OSCE and analyses the role of the organisation in creating and maintaining peace, security and stability in Europe. The focus this year is on the one hand on the 30 Years of the Helsinki Final Act, then again on Conflict Prevention, Democratic Development and on Organizational Aspects of the OSCE.
Michael W. Bauer/Christoph Knill (eds.)
Management Reforms in International Organizations
2007, 226 S., brosch., 39,– EURO, ISBN 978-3-8329-2572-7
(Verwaltungsressourcen und Verwaltungsstrukturen, Bd. 6)
Michael W. Bauer and Christoph Knill present a first attempt to explain the speed, acceptance and scope of management reforms in International Organizations. Leading scholars in the field analyze the reform processes inter alia in the European Commission, the Nordic Council of Ministers, the World Bank, the OECD, the ECB, the European Parliament and the UN.
Achim Brunnengräber/Heike Walk (Hrsg.)
Multi-Level-Governance. Klima-, Umwelt- und Sozialpolitik in einer interdependenten Welt
2007, 349 S., brosch., 49,– EURO, ISBN 978-3-8329-2706-6
(Schriften zur Governance-Forschung, Bd. 9)
Ob im Hinblick auf Fragen der globalen Regierungsführung (Global Governance), der grenzüberschreitenden politischen Steuerung, der transnationalen Demokratie oder der Herausbildung neuer Macht- und Herrschaftsverhältnisse: Multi-Level-Governance wird als Analyseinstrument in Wissenschaft und Forschung immer attraktiver. Der vorliegende Band erörtert den Mehrwert dieses Konzepts für die Analyse „glokaler“ Interdependenzen anhand verschiedener Fallbeispiele.
Hubert Heinelt/Michèle Knodt (Hrsg.)
Politikfelder im EU-Mehrebenensystem. Instrumente und Strategien europäischen Regierens
2007, ca. 350 S., brosch., ca. 29,– EURO, ISBN 978-3-8329-2273-3
(Forschungsstand Politikwissenschaft)
Dieser Sammelband gibt einen Überblick über die zentralen Politikfelder der EU. Dabei wird jeweils neben der historischen Entwicklung der einzelnen Politikfelder auf die wesentlichen Steuerungsmechanismen und die maßgeblichen Akteure bei der Politikformulierung und Implementation eingegangen und nach der konkreten Ausprägung und Bedeutung einer Mehrebenenstruktur gefragt.
Christine Chwaszcza
Moral Responsibility and Global Justice: A Human Rights Approach
2007, 203 S., brosch., 39,– EURO, ISBN 978-3-8329-2878-0
(Studies in Political Theory, Bd. 1)
Defending the critical role of human rights as moral correctives of law and political practice, Chwaszcza explores the moral status of individuals in international relations and collective responsibilities of transnational justice. The discussion covers four areas: peace ethics, humanitarian intervention, poverty relief, and migration.
Andreas Boeckh/Rafael Sevilla (Hrsg.)
Kultur und Entwicklung. Vier Weltregionen im Vergleich
2007, ca. 220 S., brosch., ca. 39,– EURO, ISBN 978-3-8329-2280-1
(Einzeltitel)
Zehn Autoren aus den Fachdisziplinen Theologie, Philosophie, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Geographie, Volkswirtschaftslehre und Ethnologie diskutieren die seit Max Weber immer wieder thematisierte Frage nach dem Zusammenhang von Kultur und Entwicklung, nach den Voraussetzungen des interkulturellen Dialogs und den Chancen für die Verschmelzung von Modernität und eigenständigen Werten. Neben theoretischen und konzeptionellen Beiträgen enthält der Band auch Aufsätze zu den Regionen Afrika, Vorderer Orient, Asien und Lateinamerika.
BMZ - Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (Eds.)
Transforming Fragile States – Examples of Practical Experience
2007, ca. 270 S., brosch., ca. 25,– EURO, ISBN 978-3-8329-2529-1
(Einzeltitel)
Fragile states and poor government performance present a major challenge to the international community. The compilation Transforming Fragile States - Examples of Practical Experience reports on the possible ways in which development cooperation can support transition processes in these countries.
Olivia Jazwinski
Unrechtsaufarbeitung nach einem Regimewechsel. Das neue Spannungsverhältnis zwischen der Zuständigkeit des Internationalen Strafgerichtshofes und nationalen Maßnahmen der Unrechtsaufarbeitung
2007, 257 S., brosch., 43,– EURO, ISBN 978-3-8329-2616-8
(Düsseldorfer Schriften zu Internationaler Politik und Völkerrecht, Bd. 2)
Die Vergangenheitsbewältigung nach einem Unrechtsregime steht mehr denn je in einem Spannungsfeld zwischen nationaler Souveränität und völkerstrafrechtlicher Verfolgungspflicht. Können aus der Vergangenheit Schlüsse für Lösungsansätze gezogen werden? Die Verfasserin entwickelt anhand von Fallbeispielen Leitlinien für eine ausgewogene Unrechtsaufarbeitung.
Reiner Meyer
Reconciliation in der Post-Konfliktphase. Diskrepanz zwischen Theorie und der Realpolitik
2007, 175 S., brosch., 29,– EURO, ISBN 978-3-8329-2827-8
(Wiener Schriften zur Internationalen Politik, Bd. 11)
Die Studie erläutert im Kontext von Post-Konfliktphasen die Problematik der Versöhnung (reconciliation). Vorhandene Konzepte und Definitionen werden analysiert und deren heutiger Stellenwert für die Praxis bewertet.
Hannes Swoboda/Christophe Solioz (eds.)
Conflict and Renewal: Europe Transformed: Essays in Honour of Wolfgang Petritsch
2007, 407 S., brosch., 79,– EURO, ISBN 978-3-8329-2843-8
(Einzeltitel)
The publication honours Wolfgang Petritsch, the eminent Austrian diplomat, international Balkans ‘trouble shooter’ and author, on the occasion of his 60th birthday. The book is edited by Hannes Swoboda and Christophe Solioz.
For more information please visit www.nomos.de
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Alexander Heppt und Sebastian Schindler
Zeitschrift für Internationale Beziehungen
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